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Unsere Handlungsmaxime
Das IWT geht, besonders bei Transfervorhaben, von folgenden Handlungsmaximen aus:
- Umsetzungsorientierung
Im Vordergrund steht in aller Regel nicht die Grundlagenforschung, sondern die Umsetzung bestehender bzw. erarbeiteter wissenschaftlicher Erkenntnisse, also: Lieber 80% sofort als 100% in fünf Jahren. - Pragmatismus
Die Erfahrung aus zahlreichen durchgeführten Vorhaben zeigt, dass nicht immer sofort die optimale Lösung gefunden wird. Das IWT verfährt dabei oft so, dass nach Abwägen des Aufwand-Nutzen-Verhältnisses erprobt anstatt erforscht wird. - Partizipation
Die betrieblichen Akteure sollen in die Vorhaben von Anfang an aktiv einbezogen werden nach dem Motto: Betroffene zu Beteiligten machen. Nur so finden Maßnahmen Akzeptanz und wirken nachhaltig.
Das Leistungsspektrum des IWT orientiert sich im Besonderen am Fachbereich Produktion und Wirtschaft der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Dieser ist mit etwa 1000 Studierenden der größte der neun Fachbereiche. Hier werden Studierende ausgebildet in den vier Bachelorstudiengängen Produktionstechnik, Holztechnik, Logistik und Betriebswirtschaftslehre sowie in den beiden Masterstudiengängen Produktionsmanagement sowie Betriebswirtschaftslehre und Logistik.
Das IWT wird zurzeit im Wesentlichen durch Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeitern und Studierenden dieses Fachbereichs bei seinen Transferaktionen unterstützt.